Make Rojava green again! – Bechern gegen Baggern

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7. Juni 19h im Linken Laden (Kleiner Schäferkamp 46)

Zwischen Krieg und Embargo – Ökologische Arbeiten in Rojava
/Make Rojava Green Again/

MRGA

Ein von der Natur entfremdeter Mensch ist ein von sich selbst
entfremdeter, ein sich selbst zerstörender Mensch – kein System hat
diesen Zusammenhang deutlicher als die kapitalistische Moderne
aufgezeigt: Umweltzerstörung und ökologische Krisen gehen Hand in Hand
mit Unterdrückung und Ausbeutung des Menschen. (mehr …)

Redebeitrag: Connecting Struggles

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Redebeitrag vom 19.Mai zur March Against Monsanto Demo

Vor etwas mehr als drei Wochen hat ein EU-Ausschuß eine Verschärfung des Verbots dreier Insektengifte beschlossen. Diese zur Gruppe der Neo-Nikotino-ide zählenden 3 Stoffe dürfen künftig in der EU nur noch in Gewächshäusern, generell aber nicht mehr im Freiland eingesetzt werden. Die Bayer AG, die diese Gifte herstellt, äußerte sofort ihren Unmut. Doch leider reicht die Massnahme bei weitem nicht, um das dramatische Insektensterben zu stoppen.

In der Vergangenheit hat es immer wieder mal Verbote von einzelnen Pestiziden gegeben, worauf diese dann aber durch andere, ebenfalls schädliche Giftstoffe ersetzt wurden. Völlig außen vor bleiben weitere wesentliche Faktoren des Insektensterbens: vor allem die von Monsanto und Co voran getriebenen riesigen Monokulturen der industriellen Agrarwirtschaft, aber auch die drastische Zunahme von Verkehr und nächtlicher Beleuchtung sowie Folgen der globalen Erwärmung. (mehr …)

Redebeitrag: Kampf für Klimagerechtigkeit

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Redebeitrag vom 5.5.2018 zur Moorburgtrassenbegehung in Othmarschen

Vattenfall hat mit dem Antrag auf Einspeisung von klimaschädlicher Kohlewärme aus dem Kraftwerk Moorburg deutlich gemacht, dass sie sich über den rechtsgültigen Volksentscheid und damit auch über den Protest der Bevölkerung der letzten Jahre hinwegsetzen wollen.

Es ist kein Geheimnis dass Vattenfall mithilfe dieser Fernwärmetrasse zusätzlichen Profit generieren möchte. In Stade will DOW Chemical derzeit ein privates Industrie-Kohlekraftwerk bauen. Der Grund dafür ist derselbe, es geht wieder um Profite. Die Konzerne verteidigen demnach nicht nur die Verstromung von Kohle, sondern gehen in die Offensive und bekommen dabei häufig auch noch Unterstützung von den Landesregierungen. In vollem Bewusstsein der gravierenden Folgen von Kohleabbau und Klimawandel nehmen Konzerne und Lokalpolitik damit die globalen sozialen und ökologischen Folgen billigend in Kauf.Profitinteressen von Konzernen, die maßgeblich zum Klimawandel und der weltweiten Umweltzerstörung beitragen, dürfen nicht über den Grundbedürfnissen von Menschen stehen!

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Kletteraktion bei der Begehung zur Moorburgtrasse 2.0

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5. Mai 2018

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Vattenfall plant derzeit die Durchsetzung einer Fernwärmetrasse des Kohlekraftwerk Moorburgs und hat nun mit dem Antrag auf Einspeisung von klimaschädlicher Kohlewärme aus dem Kraftwerk Moorburg deutlich gemacht, dass sie sich über den rechtsgültigen Volksentscheid von 2011 und damit auch über den Protest der Bevölkerung der letzten Jahre hinwegsetzen wollen. Bereits 2009/2010 ist Vattenfall mit dem geplanten Bau einer Fernwärmetrasse am breiten Protest der Bevölkerung gescheitert. Es ist kein Geheimnis, dass Vattenfall mit dem erneuten Versuch des Baus der Fernwärmetrasse zusätzlichen Profit generieren möchte. (mehr …)

Harbour Games bei Bechern gegen Baggern

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3. Mai 19h im Linken Laden (Kleiner Schäferkamp 46)

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Am Donnerstag den 3.Mai kriegen wir in unserer „Bechern gegen Baggern“ Kneipe Besuch von dem Bündnis /Harbour Games Hamburg/. Diese planen am 23.Juni eine antikapitalistische Aktionsrallye im Hamburger Hafen. Darüber wird uns eine Referentin des Bündnisses mehr berichten. Anschließend gibt es genug Zeit und Getränke um Fragen zu stellen und passende Schnapsideen zu schmieden. (mehr …)

Kreuzfahrtschiffe (k)entern! – Vortrag und Kneipe

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5. April 19h

No Grande Navi - Proteste in Venedig

Im April gibts einen Vortrag von TKKG Turboklimakampfgruppe Kiel im Rahmen der „Bechern gegen Baggern“ Solikneipe für Klimagerechtigkeit:

„Kreuzfahrtschiffe (k)entern! Gegen Ausbeutung und Klimawandel

Die Kreuzfahrtindustrie boomt, jedes Jahr kommen mehr der Riesenschiffe dazu. Unter Deck: Ausbeutung von Mensch und Umwelt. Urlaub auf Kosten von Menschen aus dem globalen Süden, die 2,40 Euro Stundenlohn verdienen, selten das Tageslicht sehen und auf Kosten der Umwelt, denn die Abgase werden nicht gefiltert und treiben den Klimawandel voran. (mehr …)

Bechern gegen Baggern: Tschüss Vattenfall?

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1.02.18 – 19h

Am Donnerstag, den 1. Februar ab 19 Uhr ist es wieder soweit und wir laden ein zum „Bechern gegen Baggern“! Diesmal ist Gilbert vom Hamburger Energietisch zu Gast, der uns eine Einführung zum Thema Moorburgtrasse 2.0 geben wird:

Nach dem Volksentscheid 2013 über die Rekommunalisierung der Energienetze in Hamburg konnte die neoliberale Privatisierung der Energiewirtschaft ein Stück weit zurück gedrängt werden und ein Teil der Energieversorgung wurde dem Profitstreben großer Konzerne wie Vattenfall entzogen.

2018 gibt es aktuelle Pläne über den Bau einer neuen Trasse um über die Müllverwertungsanlage am Rugenberger Damm (MVR) auch das Kohlekraftwerk Moorburg an die Hamburger Fernwärme anschließen zu können. Somit wäre der Grundstein für die klimaschädlichste Variante der Fernwärme gelegt und Vattenfalls Profitinteressen wäre wieder entsprochen. (mehr …)

Soliaktion auf der Mönckebergstraße für #Hambi9 und #UnitedWeStand

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31.01.18

Soliaktion

Wir waren gestern Nachmittag in den Bäumen und auf der Mönckebergstraße aktiv um uns mit den derzeitig in U-Haft sitzenden #hambi9* der Hambacher Forst Besetzung und den Menschen, die seit dem G20-Gipfel in U-Haft in Hamburg sitzen zu solidarisieren und Passant*Innen über die völlig unverhältnismäßigen Repressionen zu informieren.

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Redebeitrag: System Change not Climate Change

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Redebeitrag vom 10.11.2017 zur Rote Linien Aktion am Rathausmarkt

Beim Klimawandel geht es um vielmehr als nur um Klimaschutz. Der Klimawandel stellt eine der extremsten Gerechtigkeitskrisen dar, vor denen die Menschheit jemals stand.

Die Klimagerechtigkeits-Bewegung hat es geschafft, mit Aktionen wie „Ende-Gelände“ den Klimawandel zu einem der zentralen politischen Konfliktthemen in Deutschland zu machen, zu einem Thema, bei dem sich die politischen Lager ganz fundamental entscheiden müssen, wofür sie stehen wollen. Wollen wir die globalen Auswirkungen unseres Wirtschaftsmodells ernst nehmen und aus der Kohle aussteigen, weil wir es nicht verantworten wollen, dass für unseren Wohlstand Menschen irgendwo anders auf der Welt ihre Heimat, ihre Lebensgrundlage und ihr Leben verlieren?
Oder wollen wir unsere Wirtschafts- und Produktionsweise verteidigen und die Kohle weiterlaufen lassen? (mehr …)

Rote Linien Aktion – Hamburg Raus aus der Kohle

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Rathausmarkt, 10.11. – 10:30h
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(Quelle: https://twitter.com/robin_wood)

Um die zerstörerischen unumkehrbaren Folgen des Klimawandels zu begrenzen, darf die 1,5-Grad-Grenze keinesfalls überschritten werden. Dafür bleibt uns kaum noch Zeit. Deswegen zogen wir am 10.11.2017 um 10:30 Uhr auf dem Rathausmarkt die Rote Linie um zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter!“ (mehr …)